Windenergieanlagen stehen lange Zeit in einem weitläufigen Außenbereich und die Wahrscheinlichkeit von Blitzeinschlägen ist sehr hoch. Die Investitionen in Windkraftanlagen sind hoch, und jedes Mal, wenn ein Blitz einschlägt, ist die Wartung der Anlagen teuer. Bei der Windenergieerzeugung liegt die Brandhäufigkeit von Überspannungsschutzgeräten nur an zweiter Stelle gegenüber der Hochgeschwindigkeitsbahn- und Kommunikationsindustrie. Daher hat der Blitzschutz bei der Windkraft oberste Priorität.
1 Relevante Verordnung zum Blitzschutz der Windenergieerzeugung
Überspannungsschutzgeräte, die in Anlagen zur Windenergieerzeugung eingesetzt werden, müssen allen folgenden Spezifikationen entsprechen:
2 Bei der Auswahl von Überspannungsschutzgeräten für Windenergie muss der 5. Aspekt berücksichtigt werden
3 Eigenschaften, die Windkraft-Überspannungsschutzgeräte haben müssen
Die Motorseite, die Niederspannungsseite des Transformators und die Netzwerkseite des Verteilerschranks des Windkraftsystems müssen über einen Blitzschutz der Klasse I verfügen. Die Dauerarbeitsspannung des Überspannungsschutzes vom Typ 1 beträgt mehr als 690 VAC, was den normalen Betrieb von Windkraftanlagen angemessen schützen kann.
Der Überspannungsschutz der Klasse II auf der Rotorseite der Windkraftanlage ist stoßfest und steckbar.